Adventskalender und Weihnachtsmarkt in Hörde

Für die Advents- und Weihnachtszeit hat sich der Aktivkreis Hörde e.V. gemeinsam mit der Ev. Kirchengemeinde Hörde, weiteren engagierten Vereinen und Einrichtungen sowie der Hörder Stadtteilagentur Einiges einfallen lassen:
Vom 1. bis zum 24. Dezember 2018 öffnen sich an vielen Orten in Hörde, in Geschäften, Ladenlokalen, Kirchengemeinden Türchen mit besonderen Angeboten für Sie.
Flyer und Plakat für Sie hier zum Download: Weihnachten in Hörde

Mit 24 „Türchen“ durch den Hörder Advent…
Geschmückte Rahmen und Zahlen an 24 Orten im Zentrum von Hörde laden Sie ab dem 1. Dezember 2018 zu Spaziergängen durch den ersten begehbaren Hörder Adventskalender ein.
An jedem Tag wird im Zentrum ein Türchen aufgehen und für alle Hörder/-innen von jung bis alt den Weg zu einer kleinen adventlichen Überraschung freigeben.
24 Aktive, dazu gehören Einzelhandelsgeschäfte, Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe und viele andere mehr aus dem Hörder Zentrum wirken mit. Schirmherr des Projektes ist der Aktivkreis Hörde e.V., begleitet von der Hörder Stadtteilagentur, den Hörder Kirchengemeinden und weiteren Engagierten.
Vom gemeinsamen Singen bis hin zu besonderen Angeboten einzelner Geschäfte erwarten Sie gute Unterhaltung und weihnachtliche Geschenkideen.
Lassen Sie sich überraschen und genießen Sie eine schöne Vorweihnachtszeit in Hörde!
Für das Projekt der Ev. Kirchengemeinde „Miteinander Essen“ stehen Spendenboxen bereit und wir freuen uns über Ihre Spende!

Hörder Weihnachtsmarkt am 14. und 15. Dezember 2018!
Erstmals findet in diesem Jahr an der Lutherkirche und auf dem Friedrich-Ebert-Platz gemeinsam mit der Ev. Kirchengemeinde Hörde der Hörder Weihnachtsmarkt statt und lädt zu einer offenen, nachbarschaftlichen Feier – vor allem auch für Kinder – in der Vorweihnachtszeit ein.
Die „Premiere“ auf dem Friedrich-Ebert-Platz findet statt am Freitag, den 14. Dezember 2018 und am Samstag, den 15. Dezember 2018 in der Zeit von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr!
Auf dem geschmückten und beleuchteten Friedrich-Ebert-Platz wartet das Weihnachts-Zelt des Aktivkreis Hörde e.V. mit schönen und spannenden weihnachtlichen Geschenkideen und Überraschungen auf Sie: Beteiligt sind unter anderem das Röstwerk Hörde, dundack’s retail, die Seifensiederei und Manufaktur Meißner, das Reformhaus M. Dixon, Provinzial Gündel & Gehrmann, die Licht-Werker Hörde, KulturQuartier Hörde mit den vier Künstler/-innen Anette Endtricht, Ines Dammaschke, Susanne Matull und Peter Kröker.
Kleine, weihnachtliche Leckereien und weitere kulinarische Überraschungen warten auf Sie!
Groß und Klein können sich in einem Weihnachtszelt durch Geschichten und Vorträge verzaubern lassen.
Und hier der Programmablauf für den gesamten Hörder Weihnachtsmarkt auf dem Friedrich-Ebert-Platz, vor und in der Lutherkirche:

Freitag, 14.12.2018 von 12.00 bis 18.00 Uhr

12.00              Eröffnung des Weihnachtsmarktes durch die Ev. Kirchengemeinde Hörde,
                       den Aktivkreis Hörde e.V. und die Hörder Stadtteilagentur

12.30 – 13.30 Vorlesen im Zelt (Patinnen & Paten des Bücherschrankes)

14.00 – 15.30 „bookbike NRW“ – Kreativangebot für die Kleinen vom Kinder- und Jugendliteraturzentrum NRW

Nachmittags besucht uns ein Engel auf dem Markt und in der Hörder Rathausstraße

15.30 – 17.00 Vortrag im Zelt „Gesund und Fit durch den Winter mit den Schüßler Salzen“ / Marianne Diel, Heilpraktikerin

16.00 – 17.00 Aufführung „Hörder Puppenkiste“ nicht nur für Kinder / Ev. Kirchengemeinde Hörde

17.00 – 18.00 Gemeinsames Adventsliedersingen mit Anja Reuther / Ev. Kirchengemeinde Hörde 

Samstag, den 15.12.2018 von 12.00 bis 18.00 Uhr

12.30 – 14.00 Vorlesen im Zelt (transfer. bücher und medien. Buchhandlung)                                                                     

14.00 – 15.30 Vorlesen im Zelt (Patinnen & Paten des Bücherschrankes)

15.00 – 15.30 Barbers‘ Delight Dortmund e.V.; Barbershop-Gesang, 25-köpfiger Chor

Nachmittags kommt der Weihnachtsmann

16.00 – 17.30 Dank für 11 Jahre „Miteinander essen“ – adventliche Musik, Geschichten, Theater / Kinder u. Jugendliche der Hörder Schulen und Kindergärten / Ev. Kirchengemeinde Hörde

Nachmittags Musik auf dem Friedrich-Ebert-Platz

17.30 – 18.00 Hörder Burgbläser

An beiden Tagen öffnet das MALSTUDIO von Anna Vikulova am Friedrich-Ebert-Platz seine Türen und bietet Aktionen für Kinder an

Wir freuen uns auf Sie! Genießen Sie gemeinsam mit uns die Vorweihnachtszeit in Hörde!

1. Hörde PUTZmunter mit vielen Saubermacher*innen

Der 1. HördePUTZmunter-Tag ist mit Sonnenschein und viel guter Laune „über die Bühne“ gegangen. Ulrich Spangenberg, der Leiter der Hörder Bezirksverwaltungsstelle, kündigte an, dass das bestimmt nicht das letzte Mal war, dass wir uns zum Saubermachen treffen.
Das Ergebnis war enorm: ca. 150 Hörderinnen und Hörder, jung und alt, haben rund 150 Müllsäcke abgeliefert. Die Kollegen der EDG, die die Aktion unterstützt haben, schätzten, dass ca. 1 Tonne Müll gesammelt wurde.
Beim Dankeschönfest auf dem Friedrich-Ebert-Platz durften wir Fred Ape, der einige Songs aus seinem Repertoire mitgebracht hatte, begrüßen. Der Aktivkreis Hörde hatte eine Hüpfburg mitgebracht. Und für alle Mitmacher*innen gab es ein Getränk und eine Bratwurst als Dankeschön.
So kann es doch weitergehen, oder?

Hörde by bike – wieder mit dem Fahrrad in Hörde unterwegs …

Foto: Silvia Schuppener

Hörde by bike – eine Erkundungstour, im April 2018 erschienen, war mit einer Auflage von 3.000 Exemplaren innerhalb von sechs Wochen vergriffen. Wie fast schon die zweite Auflage in derselben Höhe mit anderem Titel (Hörde – eine Erkundungstour mit oder ohne Fahrrad) und verkehrsgünstigerer Route. Hörde im Wandel der Geschichte und in der Gegenwart wird auf dieser Route mit oder ohne Fahrrad erschlossen. Wer die in dem Buch Dortmund entdecken 1996 und 2000 als Artikel erschienenen Fassungen des Textes mit denen der Broschüre vergleicht, wird wahrscheinlich staunen, was in dieser Zeit in Hörde getan wurde und sich getan hat.
Das Verschwinden von Stahl- und Bierproduktion aus dem Stadtbild markiert einen grundsätzlichen Wandel. Heute dominieren Dienstleistungs- und Technologiesektor.
Die Autoren der Broschüre, Jochen Deschner und Richard Kelber, sowie Jens Woelki von der Stadterneuerung der Stadt Dortmund bieten gemeinsam mit Hörde International e.V. eine von ihnen begleitete Tour an.
Diese startet beim Graffito der Schlanken Mathilde an der Gilden-/Wellinghofer Straße. Deren Zeit (19.28 Uhr) drückt ein Hörder Trauma aus, die unfreiwillige Eingemeindung nach Dortmund im Jahr 1928. Es werden Bereiche erkundet, die den Anwohner(inne)n selbstverständlich und alltäglich sind, für alle anderen aber Überraschungen bergen dürften. Die Tour endet auf dem Friedrich-Ebert-Platz.
Im Anschluss können Interessent(inn)en den Skywalk am Hochofen auf Phoenix-West besuchen. Dafür ist festes Schuhwerk erforderlich. Die Teilnehmer(innen)zahl ist auf 25 Personen beschränkt.
Zeit: 22. September 2018, 14.00 bis ca. 16.30 Uhr (mit Skywalk 18.00 Uhr)
Treffpunkt: Parkplatz Gilden-/Nortkirchenstraße
Anmeldung erbeten unter info@hoerder-stadtteilagentur.de oder 0231-22202313.
Bitte Skywalk-Interesse bekanntgeben.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Spende für Hörde International e.V. darf es jedoch sein.

Hörde PUTZmunter

Samstag, der 29. September ist HördePUTZmunter-Tag.
Und … Hörde wird noch schöner!“
Von 13 Uhr mittags bis 16 Uhr am Nachmittag wird Hörde mit Kreativität und Engagement noch schöner.
Im Zentrum, am Hörder Neumarkt, im Burgunderviertel, am Bickefeld, am Brücherhof und am Phoenixsee können wir uns nach Herzenslust austoben.
Besen, Abfalltüten und Müllgreifzangen stellen uns die EDG zur Verfügung. Die EDG wird auch den Müll abtransportieren.
Außerdem unterstützt uns der Quartierservice Hörde und das Stadtbezirksmarketing Hörde.
Ab 16 Uhr treffen sich alle „Mitmacherinnen und Mitmacher“ zum kostenlosen Imbiss und Getränk am Friedrich-Ebert-Platz und lassen den 1. HördePUTZmunter-Tag gemeinsam ausklingen.
Sie möchten gerne mitmachen oder haben noch andere Ideen, dann melden Sie sich unter: marianne.diel@gmx.de oder unter info@hoerder-stadtteilagentur.de, 0231-22202313
Wir freuen uns schon jetzt auf ein PUTZmunteres Zusammensein!
Und: Hörde wird noch schöner!
Und zum Herunterladen: hier Plakat und Flyer

Broschüre ‚Hörde – eine Erkundungstour mit oder ohne Fahrrad‘ erschienen

Im Jahr 1996 ist im Klartext-Verlag Essen das Buch ‚Dortmund entdecken‘ mit einem Beitrag ‚Hörde by bike‘ von Claudia Schulze-Aden und Richard Kelber erschienen. Schon im Jahr 2000 waren für die zweite Auflage des Buches erhebliche Veränderungen im Hörder Stadtbild zu verzeichnen.
In einer Zusammenkunft der Pat(inn)en für den Hörder Bücherschrank hat Jochen Deschner angeregt, den Text zu aktualisieren und als Broschüre herauszubringen. Eine möglicherweise längst fällige Aufforderung, der sich Richard Kelber nicht verschließen konnte und wollte.
Hörde hat sich – mehr als andere Dortmunder Stadtteile – seit 2000 in erheblichem Maße verändert und entwickelt, was vor allem durch die Schließung des Stahlwerks (Phoenix-Ost) und des Hochofenwerks (Phoenix-West) bedingt und verursacht wurde.
Man wird auf der Fahrt durch diesen Stadtteil sicher auch an anderen Stellen Veränderungen und Neuerungen antreffen, von denen man bisher nichts wusste oder die man noch nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Wahrscheinlich wird es der Leserin und dem Leser nicht anders ergehen als den Autoren, die die Tour zur Abfassung des vorliegenden Textes unternommen haben, und man wird an einigen Stationen überrascht sein von dem, was sich einen darbietet. Die Broschüre, die in Kooperation mit Hörde International e.V., entstanden ist, können Sie hier herunterladen: Hörde by bike oder in der gedruckten Version ab dem 16.4. in der Hörder Stadtteilagentur bekommen oder auch hier bestellen: hoerdebybike(at)web.de.
UPDATE: Mittlerweile (Juni 2018) ist eine zweite Auflage mit etwas verändertem Titel entstanden: Hörde – eine Erkundungstour mit oder ohne Fahrrad. Diese können Sie hier herunterladen.

 

Hörder Einkaufsführer neu aufgelegt

In einer Kooperation vom Aktivkreis Hörde e.V., Hörde International e.V. und der Hörder Stadtteilagentur ist ein neuer Einkaufsführer für Hörde als Faltblatt entstanden.
Er verbindet das Hörder Zentrum mit dem Phoenix See. Er präsentiert Hörde als moderne Mitte mit vielen Angeboten und hohem Freizeitwert.
Ein Schaufensterbummel in der Hörder Altstadt und danach einen Blick auf den schönen PHOENIX See? Oder ein Spaziergang um den See und dann zum Shoppen in das Hörder Zentrum? Wie wäre es mit einem Theater-Besuch? Wie man es auch dreht: im Zentrum von Hörde findet man schöne kleine und große Geschäfte. Cafés und Restaurants laden am See wie auch im Zentrum zum Verweilen ein. Ein breites Angebot an Dienstleistungen und kulturellen Angeboten ergänzt das Spektrum.
Mit dem Faltplan machen die Herausgeber den Gästen und den Bürger*innen von Hörde die Orientierung leicht. Er hilft bei der Suche nach einem Parkplatz, den Haltestellen des ÖPNV oder auch den Netten Toiletten.
Mit 51 Inserent*innen und einer Auflistung von über 280 Unternehmen sowie sozialen und kulturellen Einrichtungen ist der Hörder Einkaufsführer größer als die bisherigen Auflagen.
Die pdf-Version des Einkaufsführers können Sie hier herunterladen: Hörder Einkaufsführer

Energieverteiler Burgunderviertel

Strom- und Verteilerkästen befinden sich beinahe in jeder Straße und werden trotzdem von vielen Menschen kaum wahrgenommen. Oft erfüllen sie nur technische Notwendigkeiten oder wirken als Magnet für Vandalismus. So auch im Burgunderviertel. Das kam beim 1. Nachbarschaftstreffen Burgunderviertel zur Sprache und man suchte nach Verbesserungsmöglichkeiten. In vielen Städten haben Menschen solche Objekte in bunte Kunstwerke verwandelt. Das wollte man auch für das Burgunderviertel umsetzen und Hörde International e.V. nahm dieses Vorhaben in die Hand und gewann die Urbanisten als Kooperationspartner. Gestaltungsvorschläge wurden in einem Workshop an der Brücherhof Grundschule erarbeitet. Für die Finanzierung erfolgte über Anträge beim Stadtbezirksmarketing und dem Hörder Stadtteilfonds.

Cafétreff für Frauen

Hörde International unterstützt mit diesem Projekt mehrere Patinnen, die zusammen mit Frauen aus den Flüchtlingsunterkünften Phoenixhaus und Frenzelschule, einen Cafétreff nur für Frauen aufgebaut haben.
Schon sehr früh zeigte sich, dass die geflohenen Frauen einen besonderen Bedarf für ein eigenes Treffen hatten, um die Möglichkeit zu haben, etwas ohne Männer und ohne Kinder zu unternehmen, sowie frauenspezifische Themen anzusprechen. Deshalb gab es an zwei Tagen pro Woche den Café-Treff, einmal für alle Bewohner*innen, am anderen Tag nur für Frauen. In der letzten Phase der Frenzelschule zeigte sich, dass das Angebot praktisch nur noch von Frauen angenommen wurde, von diesen aber hoch geschätzt war.
Inhaltlich ging es bei den Treffen bei Tee und Kaffee darum, einen Ort des Kennenlernens und der Begegnung zwischen Geflüchteten und Einheimischen zu haben, die im Unterricht gelernten Sprachinhalte weiter zu üben und die Vermittlung von Hilfestellungen zu organisieren. Als niederschwelliger Begegnungsort wurde das Café von der Diakonie Dortmund, dem Einrichtungsbetreiber sehr geschätzt, denn in den Jahren erarbeitete sich das Café-Team das Vertrauen vieler Bewohner*innen, die das Café immer wieder besuchten. Daher verfügt das Café-Team über gute Kontakte zu den geflüchteten Menschen in Hörde und anderen Stadtteilen.
Mit der Schließung der Einrichtung Frenzelschule steht das Café vor der großen Herausforderung, ohne die Einrichtung und deren Infrastruktur im Rücken zu arbeiten und den Kontakt zu den ehemaligen Bewohner*innen aufrecht zu halten. Z.B. konnte das Café-Team bei Bedarf, etwa bei einem Gespräch über komplexere Themen, auf die Hilfe einer Dolmetscherin aus der Einrichtung zurückgreifen.
In den Räumen des Café Aufbruch, des Verein Anders leben e.V., hat das Café eine Bleibe gefunden, wo es zunächst einmal wöchentlich die Frauen einladen möchte, die Hilfe und Kontakte suchen und die ihre Kenntnisse der deutschen Sprache vertiefen möchten.     

 

Dschimal – Sprachstadtführungen für Geflüchtete

Hörde International hat mit diesem Projekt die Idee von drei jungen irakischen Studenten unterstützt. Die hatten die Idee, Stadtführungen im Rahmen von Sprachkursen „Deutsch-als-Fremdsprache“ zur Integration von Geflüchteten in Hörde durchzuführen.
Im Rahmen von acht Stadtführungen besuchten Deutsch-Kurs-Teilnehmer*innen unter Leitung der drei Studierenden der TU, Orte des öffentlichen Lebens und der Freizeit in Hörde und Umgebung. Die Stadtführungen führten bspw. zur Feuerwehr oder auch in den Dortmunder Zoo. Die Teilnehmer*innen erlernten bei den Stadtführungen, durch den praktischen Bezug das notwendige Vokabular und gewannen gleichzeitig Sicherheit im Umgang mit den besuchten Institutionen. Neben den Besuchen von Behörden standen auch Besuche von Orten zur Freizeitgestaltung auf dem Programm, um die hiesigen Angebote kennenzulernen und auch hier Unsicherheiten abzubauen, so dass die Freizeitgestaltung im öffentlichen Raum einfacher wird.
Die Stadtsprachführungen dockten an bestehende Deutschkurse an, und waren als Ergänzung gedacht. Das vorgestellte Vokabular wurde in den folgenden Unterrichtseinheiten vertieft, beziehungsweise im Vorfeld mit Vokabel- und Sprachtraining vorbereitet. Dies erhöht den Erfolg bei der Sprachförderung und erleichtert die Integration.