bring your own seat am Hüttenhospital …

… diesmal mit Helmut Sanftenschneider. Der Gitarrist, Comedian, Liedermacher und neue künstlerische Leiter des Cabaret Queues, spielt in Hörde seine Lieblingssongs. Dabei ist- neben musikalischen Können – auch immer eine feine Prise Humor am Start. Unterstützt wird er dabei von dem Percussionisten „Señor Brunk“.

Mittwoch, 31.8., 18:00 Uhr

Benninghofen, Wiese hinter dem Hüttenhospital, Am Marksbach 28,

Wilsing-Konzert 22.10.22 – „Ein Hörder im Mittelpunkt“

Interessierte können jetzt eine neue Seite des bedeutendsten Komponisten Dortmunds entdecken:
Beethoven und Wilsing – in musikalischer Verwandtschaft!
Am Samstag, 22.10.2022, wird im Hörder Bürgersaal ein Werk aufgeführt, dass erst kürzlich im Beethoven-Archiv in Bonn „entdeckt“ wurde:
Die Sinfonie Beethovens, das Tripelkonzert (op.56) in einer Bearbeitung von Eduard Wilsing!
Die Sinfonie wurde ursprünglich für großes Orchester und 3 (!) Solisten komponiert. Sie wird jetzt in einer Wilsing-Bearbeitung als ein Trio für Klavier, Violoncello und Violine im Mittelpunkt stehen.
Mit dieser und weiterer Sinfoniebearbeitungen hat Eduard Wilsing Beethoven mit populär gemacht = Musik für Alle ermöglicht.
Da die Aufführung der Beethoven-Sinfonien große Orchester und Räume verlangten, konnten sie nicht oft gespielt werden. Einen Besuch konnten sich auch nur wenige Menschen leisten. Große Werke waren nicht in
kleinen Städten und Orten zu hören. Eduard Wilsing arbeitete die Sinfonien so um, dass sie mit 2 Klavieren oder von einem Trio aufgeführt werden konnten – und jetzt auch in den Bürgersaal „passen“. Dabei bleibt die musikalische Intensität erhalten.
Hörde International freut sich, dass das StadtbezirksMarketing die Aufführung von Werken des Hörder Wilsings möglich gemacht und damit ein Beitrag dazu geleistet wird, dass Werk erlebbar ist und damit auch mit seiner intensiven Musik positive Stimmungen verstärken kann.
Solisten des Orchesterzentrum/NRW ermöglichen diese musikalische Erfahrung und schlagen mit den beiden anderen Werken, einer Sonate von Wilsing und vor allem auch mit dem „Sommer“ aus den 4 Jahreszeiten für Klaviertrio von Astor Piazzolla eine passende Brücke. So klingt das freudig-stimmige Konzert nach etwa 75 Minuten aus.
Es wirken mit: Ievgeniia Iermachkova – Klavier, Seowon Kim – Violine, Alexander Hülshoff – Violoncello.

Samstag, 22.10.2022, 16.00 Uhr
Hörder Bürgersaal, Hörder Bahnhofstraße 16 (Zugang über die Hörder Brücke)

Das Programmheft

Eintritt frei!
Um eine Spende für die Fortführung der Wilsing-Veranstaltungs-Reihe wird gebeten!
Anmeldungen sind vorab erforderlich unter der Emailadresse:
wilsing@hoerde-international.de
Nähere Informationen sind auf der Internetseite
www.hoerde-international.de/wilsing-konzerte/ erhältlich.
Hier sind auch Links zu Aufnahmen von Wilsing-Werken ausgewiesen, die im Rahmen des Brückenfestes am 11.6. im Bürgersaal von jungen Musizierenden gespielt wurden.

„bring your own seat“ mit DIESELKNECHT

….ist eine Folk Band aus der Stadt Dortmund. Doch aufgewachsen sind sie auf dem Land, zwischen Ackerbohnen, Ergänzungsfutter, Heavy Metal und Punk Rock. Was zunächst sperrig erscheint, wird bei näherer Betrachtung aus einem Guss. Und es macht sehr viel Spaß. Füße hoch, Bier und Ohren auf!
„bring your own seat“ wieder diesen Mittwoch, 24.8. um 18 Uhr auf dem städtischen Parkplatz vor der AWO und der Kita, Vinklöther Mark 2 und 4 in Wichlinghofen.

„bring your own seat“ in Hohensyburg mit Rafael de Alcala

Am Mittwoch, 17.8. um 18 Uhr ist es wieder so weit. Umsonst und draußen präsentiert „bring your own seat“ den nächsten Künstler in diesem Sommer am Kiosk Hohensyburg.

Leider hat Michael Wurst krankheitsbedingt absagen müssen. Mit RAFAEL DE ALCALA – THE GIPSY VAGABOND – haben wir aber einen Künstler gefunden, der nicht nur Ersatz ist …
Erinnern Sie sich an die Gipsy Kings mit ihren Welthits wie Volare, Baila Baila und Bamboleo?
Mit Rafael de Alcala haben wir einen authentischen Gipsy, der Frontsänger der legendären Gipsy Vagabonds. Unzählige Fernsehauftritte sowie Videoclips bei Viva machten ihn zu einem gefragten  Publikumsmagneten. Seit mehr als 12 Jahren erfolgreicher Gastkünstler auf den AIDA-Kreuzfahrten in der ganzen Welt mit seinem Soloprogramm.
Seine „Musica Antidepressiva“ empfiehlt uns der der temperamentvolle Musiker als Therapie gegen Alltagsstress.
Mit seiner unverwechselbaren Stimme und virtuoser Flamencogitarre präsentiert er ein breitgefächertes Programm von spanischen Hits, New Flamenco und angesagten Chart-breakern aus dem Latino-Pop.

Wilsing-Konzerte

Ludwig van Beethoven / Eduard Wilsing

Hörde International kann ab Herbst 2022 mit einem weiteren Projekt aufwarten, den Wilsing-Konzerten. Mit viel Engagement wird Gerhard Stranz die Wilsing-Konzerte im Bürgersaal in Hörde organisieren.

Den Auftakt macht ein Konzert am 22.10. unter dem Titel
„Klasse Klassik mit Beethoven (Bonn) und Wilsing (Hörde)
Musik für Alle – Musik macht Freu(n)de“

Wer war eigentlich Eduard Wilsing (1809 Hörde -1893 Berlin)? – Eine kleine Geschichte ….

Eduard Wilsing ist der wohl bedeutendste Komponist im Bereich der heutigen Stadt Dortmund, der aus Hörde stammt. Geboren im Pfarrhaus der reformierten Gemeinde in Hörde (das auf dem Schulhof des heutigen Phoenix-Gymnasiums stand) lebte er in einer Familie, in der Musik zum Leben und zum Ausdruck religiöser Überzeugung gehörte. Bereits sein Urgroßvater, Gottfried Preller, hatte mit seinem Wirken als Kantor an St. Marien nicht nur bedeutende Abschriften von Werken Johann Sebastian Bachs mit nach Dortmund gebracht, sondern auch das gesamte Musikwesen „revolutioniert“. Auf sein Wirken geht die Bildung von ersten Orchestern und die Bereitstellung von Konzertsälen zurück, so dass die kleine Ackerbaustadt Dortmund schon früh eine überregionale Bedeutung im Musikwesen erreichte.
Diese Fußstapfen wurden durch Eduards Großvater, der die Aufgaben seines Vaters übernahm, und der Mutter, einer Musiklehrerin, weiter gelegt. Eduard erlernte autodidaktisch durch die Beschäftigung mit den Bachwerken, das Komponieren und entwickelte ein so großes Talent, dass er nach der Ausbildung am Lehrerseminar in Soest als 19jähriger eine Stelle als Kantor in der wesentlich bedeutenden Stadt Wesel bekam. Er schuf bereits dort, gefördert von einem „Beethoven-Kenner“, bis zu seinem Ausscheiden und dem Wegzug nach Berlin beachtliche Werke. Begleitet von dem zu der Zeit bekanntesten Kompositionslehrer, Ludwig Berger, der auch Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy zeitgleich unterrichtete, komponierte er weitere herausragende Stücke in verschiedenen Bereichen und konzentrierte sich, nachdem er in der Befassung mit Opern nicht zufrieden war, auf geistige Werke. Dabei ragten 2 Oratorien heraus, wobei vor allem das 16stimmige Chor-Werk u.a. von Schumann als außerordentliches Meisterwerk gelobt wurde. Wilsings Hauptwerk, das über 40 Jahre geschaffene Oratorium Jesus Christus, das im Vergleich mit allen deutschsprachigen Oratorien als einziges Werk Jesus nicht als Person, sondern als „Idee“ beschreibt, konnte er erst kurz vor seinem Tod fertig stellen und wurde bisher nur einmal mit allen 3 Teilen aufgeführt. Insofern hat es noch nicht den Weg in die Aufführungspraxis gefunden.
Dass Eduard Wilsings Werk fast in Vergessenheit geriet, hängt vor allem daran, dass er selber, der zwar in allen damals maßgeblichen Zusammenhängen „zu Hause“ war und mit den bedeutenden Musikern und Veranstaltern im Kontakt stand, sich nie in den Vordergrund drängte. Diese Bescheidenheit entsprach seiner religiösen Grundhaltung und ist nicht, so wie dies in Unkenntnis der Person von Menschen, die ihn nicht kannten, unterstellt wurde, aufgrund einer krankhaften Situation zustande gekommen. Ebenso unzutreffend sind Ausführungen, die behaupten, er habe am Ende seines Lebens alle seine Werke vernichtet.
Viele Werke, auch Originalhandschriften von Partituren, Verlagsverzeichnissen mit dem Ausweis seiner Werke und auch die Veröffentlichungen von verschiedenen Werken in Einzel- und Sammelausgaben, z.B. von Liedern, liegen inzwischen auch wieder als Reproduktionen aus verschiedenen Bibliotheken und Archiven aus Europa vor. Es hätte nur aufmerksamen Arbeitens bedurft, um diese Werke zusammenzutragen und so auch den geschürten Vorurteilen zum Wesen und zur Bedeutung des Schaffens von Eduard Wilsing entgegen zu treten.
Bei aller Freude über die erreichte Übersicht zu fast 100 Werken ist aber beachtlich, dass das Werk des Hörder Komponisten erst seine Bedeutung erlangt, wenn es auch aufgeführt wird und die darin enthaltenen Stimmungen die Musizierenden und die Zuhörenden faszinieren und mit positiven Gefühlen im All-tag stärken können.
Dass das Werk auch für junge Menschen heute attraktiv ist und auch in Verbindung mit heutigen Musikrichtungen in Verbindung zu bringen ist, hat sich bereits bestätigt. Die Einbeziehung des Werks in einen Klavierwettbewerb für junge Musizierende und die bereits in Hörde erfolgten Konzerte mit Klavier- und Vokalwerken haben die Attraktivität belegt.
Mit Unterstützung des StadtbezirksMarketing Hörde, der Bezirksvertretung und in Verantwortung von Hörde International e.V. sollen in einer Reihe weitere Werke in Hörde aufgeführt werden und auch größere Werke, wie die Sinfonie, das Oratorium Jesus Christus, nach der Aufführung im Jahr 1841 eine Wieder-, bzw. Erstaufführung vor allem auch in Dortmund erleben.

Seine Bedeutung wird durch seine Musik erlebbar!

Eduard Wilsing wird gerade neu entdeckt! Die Vielschichtigkeit und Intensität seines Werkes war nie so bekannt und erlebbar wie heute. Staunen Sie mit, was der aus Hörde stammende Komponist geschaffen hat. Genießen Sie seine Musik. Erleben Sie mehr als Romantik!
Als Jugendlicher hatte er sich autodidaktisch das Komponieren angeeignet. Die von seinem Urgroßvater überlassene Sammlung von Bach-Werken war ein Fundus für den mathematisch begabten Sohn in der Familie, in der Religion, Philosophie, Musik, Lyrik und Mathematik zu Hause waren.
Als Kantor in der Hansestadt Wesel, die wesentlich bedeutsamer als Dortmund war, und anschließend in Berlin hatte er Kontakt mit bedeutenden Persönlichkeiten und war in der „musikalischen Gesellschaft“ angekommen. Dass aber sein umfangreiches und qualitativ auch z.B. von Schumann gelobtes Werk nicht besonders herausragte, lag an seiner zurückhaltenden Art, an dem Verweigern der Nutzung von „sozialen Medien“.
So geriet sein Werk fast in Vergessenheit. Fast.
Dass jetzt die Aufmerksam für das Leben und Werk des Hörders wieder wachsen konnte, liegt entscheidend daran, dass sich der Historiker und Kulturjournalist Willy Fentsch aus Dortmund um 1900 mit Eduard Wilsing befasste und mit dessen Sohn u.a. wegen der Neuherausgabe der Werke und der Realisierung von Konzerten im Austausch stand. Er schuf die erste umfangreiche Beschreibung zum Leben und Werk. Sein Wirken hatte bestimmt mit Auswirkung darauf, dass in der damaligen Neubausiedlung der Gartenstadt eine kleine Sackgasse die Bezeichnung Wilsingweg erhielt. Ein am 30.6.2022 angebrachtes Legendenschild beschreibt kurz die Bedeutung dieses Menschen.
Die Dokumentationen eines Nachkommen von Adeline Wilsing, der jüngsten Schwester von Eduard Wilsing, dem Familienforscher Hermann Hebbel, Bofzen, wurden zu einer Fundgrube zumal er u.a. in der Zusammenfassung „Die Kinder des Pastorenehepaars: Wilsing-Preller aus Hörde (Westfl.) im Jahr 1981 und Rückgriff auf viele Originaldokumente von Eduard Wilsing, die er der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz übergab, umfassende Details und Zusammenhänge aufzeigte. Auf dieses Material bezog sich auch der Dortmunder Musikwissenschaftliche Dr. Thomas Synofzik der um 100. Todestag von Eduard Wilsing in Dortmund eine Veranstaltung mit der Präsentation von Klavierwerken im Jahr 1993 realisierte. Ein Meilenstein war auch sein Vortrag im Rahmen des Schumannsymposiums 1997 zu dem Hauptwerk „De profundis“, ebenso wie das Auffinden der Partitur dieses Werkes durch Thomas Rink, einem Dortmunder Philharmoniker, in der Bibliothek Dresden. Dies dazu führte, dass dieses kolossale Werk mit Hilfe der Reinoldigilde von 300 Sänger*innen aus 4 Chören und den Dortmunder Philharmonikern 2016 im Konzerthaus aufgeführt wurde. In diesem Zusammenhang waren die Dokumentationsarbeiten des Hörder Heimatvereins, die im Jahr 2009 zum 200. Geburtstag zu einer Veröffentlichung führten, ein Baustein.
Mit den Arbeiten an der Sammlung und Neuherausgabe des gesamten Klavierwerks rückten andere Werkbereiche ins Blickfeld, so dass sich aus der Kontaktnahme zu den Archiven an den Wirkungsstätten von Eduard Wilsing Ansatzpunkte für Nachforschungen u.a. in Wesel, Brüssel, Leipzig, Bonn, München, Gdansk, Berlin, Braunschweig, Werningerode, London und Dortmund ergaben.
Dabei wurden nicht nur viele eigenständige Werke von Eduard Wilsing entdeckt und durch Reproduktionen wieder zugänglich, sondern auch Bearbeitungen von Kompositionen von Beethoven, Händel, Bach, Mozart, Gluck, mit denen er dazu beigetragen hatte, dass deren Werke „populär“ werden konnten.
Damit hat Eduard Wilsing Musik „für Alle“ geschaffen. So ist sein gesamtes Werk heute von Bedeutung für die gesamte Musikwelt – alle Menschen.
Diese Erlebnismöglichkeit soll mit der Reihe in Hörde geschaffen werden, zumal Musik nur lebt, wenn Sie auch gespielt und erlebt werden kann.
Gerhard Stranz, der die in den letzten Monaten geleistete Arbeit wie einen Krimi erlebt hat, bei dem sich immer wieder neue Türen geöffnet haben, von denen er zunächst nicht wusste, wohin der Weg führt, freut sich, dass das jetzt vor allem mit dem Anschub durch die Bezirksvertretung und die Übernahme der Trägerschaft durch Hörde International e.V. möglich wird.

Video-Links

Fabian Tavernise spielt – Daniel Friedrich Eduard Wilsing – Sonate Nr. 1 f-moll – I. und II. Satz https://youtu.be/tBLQ47-eKmM
Diana Graf spielt Daniel Friedrich Eduard Wilsing –- Fantasia fis-Moll, op. 10 https://youtu.be/9vYCuZ_bm8E
Fabian Tavernise: Improvisation Wilsing Phantom der Oper https://youtu.be/B-RKLK2jK78
Gina Alter: Das Lied vom Schmetterling https://youtu.be/FiYZ-iu7kGI

Urban Art Route Hörde

Geschichten aus Hörde werden zu Urban Art, um genau zu sein: zu großflächigen Urban-Art-Kunstwerken an Hausfassaden und Wandflächen im Stadtteil.

Aber von vorne. 2021 haben rund 100 Menschen am Projekt „Brückengeschichten“ von Hörde International e.V. teilgenommen und mit der Dortmunder Künstlerin Silvia Liebig über ihre Heimat, über IHR Hörde gesprochen. Ausschnitte aus diesem Interviewmaterial hat sie verarbeitet und mit Originaltönen aus dem Ortmannschen Geräuschearchiv zu der Soundcollage „Hörde, hier Hörde“ verwoben, die am 12.05. 2022 in der Lutherkirche Hörde Premiere gefeiert hat. Außerdem waren die Hörder:innen dazu aufgerufen, sich mit ihren Hausfassaden für das einmalige Projekt zu bewerben.

Und jetzt kommt die Urban Art ins Spiel. Denn Pottporus aus Herne hat für Hörde International e.V. die zweite Projektphase der „Brückengeschichten“ übernommen und bringt vom 13. – 21.08. international bekannte Urban-Art-Künstler:innen in Hörde zusammen. Angereist aus Israel, Schweden oder Kolumbien lassen sie sich durch Liebigs Soundcollage inspirieren und gestalten an 7 Standorten ihre gigantischen Wandbilder – und damit die erste Urban Art Route Hörde, die in Zukunft ganz ohne Öffnungszeiten und Eintrittspreis besichtigt werden kann. 

Am SO 21.08.2022 werden die Kunstwerke von Hörde International e.V. und Pottporus offiziell an alle Bewohner:innen, Vertreter:innen und Besucher:innen von Hörde und Dortmund übergeben.

Hier geht’s zum Programm und weiteren Materialien zum Download.
Programm
Handzettel

„bring your own seat“ in Holzen / Die Feuersteins

Die Feuersteins – Foto: Olli Haas

Heute treten Die Feuersteins bei BRING YOUR OWN SEAT auf und verzaubern mit ihrer Musik. 

Guntmar Feuerstein und seine Tochter Emily machen glaubwürdige und ansprechende Musik für die Gegenwart, direkt aus dem kulturellen Schmelztiegel Ruhrgebiet. 
Hohe Aussagekraft und große musikalische Kompetenz – das ist moderner Folk aus Deutschland. 
Es wird bewusst eine kleine Musikanlage aufgebaut, um den Charakter der Veranstaltungen „Live und Unplugged“ zu erhalten.
Du kannst von deinem Balkon aus zusehen oder dir deine eigene Sitzgelegenheit mitbringen.
Auf den Verkauf von Getränken wird verzichtet, du darfst dir aber gerne dein eigenes Kaltgetränk und Snacks mitbringen. 
 
Wann? Mittwoch, 03.08.22 18.00 – 19.00 Uhr
Wo? Schulhof Eintracht Grundschule Heinrich-Pieper-Str. 2 in Holzen
Der Eintritt ist frei